das produkt

Die Idee

„Das war das wichtige, die Stereofonie, deshalb benötigte man zwei voneinander getrennte Lautsprecher‟. Nach diesem Grundsatz entstand der Radiophonograph. Mobilität, Dynamik für ein Objekt, das von Natur aus statisch war. Dazu die minimalistische Form, das Wesen des Projekts oder die „wichtigste Planungskomponente‟, wie es die Castiglioni-Brüder gerne ausdrückten.

l'idea
il progetto

Das Projekt

Mobilität, drei verschiedene Konfigurationen, nach Belieben aufstellbare Lautsprecher, Rollen, um das Gerät an jede Stelle im Haus zu verschieben. Im Dienst des bestmöglichen Hörerlebnisses. Abschließend das unverwechselbare Lächeln, mit dem es zu einem Freund wird, zu einem musikalischen Welpen, und die Technologie den Nutzern näherbringt, nach den Worten von Achille ein „expressionistisches Objekt‟.

Der Radiophonograph

Ein modulares Spiel, ein Objekt, das sich bewegt, zwei Boxen in allen möglichen Konfigurationen. Oberhalb des zentralen Korpus für geringsten Platzbedarf, um Radio zu hören. An den Seiten, seitlich angehängt, um Schallplatten zu lauschen. Losgelöst und am Boden im Raum verteilt abgestellt, um die Stereofonie zu genießen. Das ist der Radiofonografo, Magie der Schlichtheit.

radiofonografo
l'asta

Die Auktion

Der Zauber des Radiofonografo hat von seiner Entstehung bis heute niemals aufgehört, Jung und Alt, große Künstler und Privatpersonen zu begeistern. David Bowie hatte einen in seiner Kollektion, der bei einer Auktion von Sotheby's zusammen mit Werken von Marcel Duchamp, Meret Oppenheim, Ettore Sottsass, Damien Hirst, Frank Auerbach verkauft wurde.